Campingzone
 

Campinggeschichten


Ein bayerischer Campingplatz zu Ostern


Ein Aushang an der Rezeption verwies darauf, dass es täglich ab 7.30 Uhr frische Semmeln ohne Vorbestellung geben würde. Na, wenn das keine Serviceempfehlung ist !

Nächster Morgen gegen 8.00 Uhr: Der Sack mit den Semmeln steht vor der Tür, aber keiner, der sie verkauft. Kann man einfach zugreifen, aber was kostet die Semmel? Eine freundlich grüßende Servicefrau kam vorbei, sammelte die Zeitung ein und stand dann ebenso wartend in der Gegend rum wie die frühstückshungrigen Camper. Irgendwann viel später erschien auch ein knoblauchduftender Platzbestimmer, Rezeptionsvorstand und Verkäufer und die Dinge nahmen ihren gewohnten Lauf. Beim nächsten Mal, wenn es dann ein solches geben sollte, holen wir uns unsere Frühstücksversorgung lieber einige Meilen entfernter aus dem Dorf oder der Stadt. "Typisch Bayern", murmelte ein vom hohen Norden angereister Camper. Dem können wir uns aber nie und nimmer anschließen, denken wir an unseren Besuch zu einem Osterfest in Bad Grießbach. Hier herrschte ein anderes Verhältnis zum Gast, vielleicht könnte man einen Erfahrungsaustausch... Aber das geht uns nun wirklich nichts mehr an!


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Titelbild Buch "Ostalgie-Camping - Camp-Erlebnisse in der DDR"

unsere Seiten wurden letzmalig geändert am 04.11.2016

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