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Unsere besuchten Campingplätze


Hilvarenbeek Safari Camping


Aus den nachfolgend (Ostern 2003) beschriebenen Sachverhalten und Eindrücken darf nicht auf den gegenwärtigen und aktuellen Zustand des Campingplatzes geschlossen werden. Bitte lesen Sie die Hinweise auf der Camping-Info-Seite.

Camping

Safari Camping

Ort

Hilvarenbeek

GPS

Koordinaten

51° 30' 57.12'' N
5° 7' 1.8'' O

ADAC

Campingführer

ZH 316

Homepage

Besuch

Ostern 2003

Beschreibung

Die Landschaftsgestalter haben sich bei der Planung der Anlage einiges einfallen lassen. Asphaltierte Wege führen kreuz und quer durch den Platz um zwei kleine Teiche herum.

Das großzügig bemessene Gelände gliedert sich in mindestens 20 Areale mit bis zu jeweils 13 kreisförmig angeordnete große Stellplätze auf naturbelassenen Wiesenflächen, umgeben von hohen Bäumen. Touristen werden hauptsächlich in dem größten Areal untergebracht, auf dem sich etwa 50 Stellplätze um das kleinere Teichbiotop gruppieren. Hier herrscht allerdings eine stellenweise schiefe Buckelebene vor.

Wer besser dran sein will, sollte sich einen Stellplatz der gehobenen Kategorie reservieren lassen, falls die Saisoncamper dort nicht schon alles belegt haben. Die neuen, modernen Sanitäranlagen in unserem etwas einfacheren ("aanduing kampeervag") Stellplatzrevier glichen einige Nachteile wieder aus. Aufgrund der Größe und Ausdehnung des Geländes sind längere Wege zu den Wasserstellen und Sanitärgebäuden leider in Kauf zu nehmen.

Das zentral gelegene Empfangsgebäude beherbergt Rezeption (ab 17.00 Uhr geschlossen - bis dahin sollte man unbedingt angereist sein), Verkaufsstelle und Gaststätte. Zum Niveau der letzteren lässt sich leider nichts sagen, da wir der Gastronomie wegen Unkenntnis der Öffnungszeiten keinen Besuch abstatten konnten.

Eine kleine "Mini-Bahn" hat neben der Rezeption ihre Haltestelle und kutschiert die Gäste durch den Nachbarcampingplatz und ein Bungalowdorf ins nahe gelegene Speelland.

Die Attraktionen des Camps sind zweifellos der angrenzende Safaripark und das Speelland mit freiem Eintritt für die Camper (man muss aber unbedingt ein Passfoto für den erforderlichen Ausweis beibringen). Man kann den Park vom Campingplatz direkt zu Fuß erreichen oder auch per Boot.

Interessant ist auch eine ganz persönliche Autosafari. Obwohl für Camper kostenlos, sollte man sich vorher eine Parkplatzmünze kaufen, ohne die kann man das Safarigelände nicht mehr per Auto verlassen.

Weniger attraktiv sind einige Eigenarten, die sicher der frühen Saison anzulasten waren. So ließ nach den Osterfeiertagen das Verkaufspersonal seinen kleinen Laden im Stich und die wenigen noch ausharrenden Camper durften sich ihre Brötchen selbst backen. - Zumindest wusste sich die junge Frau aus der Rezeption pfiffig zu helfen.

Safaricamping ist für alle Tierfreunde und Eltern, die ihre Kinder zu solchen erziehen möchten, absolute Spitze.

Bilder

Vorschaubild: Safari Camping in Hilvarenbeek Die Stellplätze im weitläufigen Areal des Campingplatzes
Ostern 2003:
Die Stellplätze im weitläufigen Areal des Campingplatzes

Ostern 2003:
Die Stellplätze im weitläufigen Areal des Campingplatzes

Vorschaubild: Safari Camping in Hilvarenbeek Einfahrt: Vor des Anmeldung Gespann unbedingt äußerst rechts parken,sonst wird man zum Blockierer.
Ostern 2003:
Einfahrt: Vor des Anmeldung Gespann unbedingt äußerst rechts parken,sonst wird man zum Blockierer.

Ostern 2003:
Einfahrt: Vor des Anmeldung Gespann unbedingt äußerst rechts parken,sonst wird man zum Blockierer.

Vorschaubild: Safari Camping in Hilvarenbeek Rezeption, Minimarkt, Gaststätte und Freiplatz mit Grillmöglichkeit und Tischtennisplatte
Ostern 2003:
Rezeption, Minimarkt, Gaststätte und Freiplatz mit Grillmöglichkeit und Tischtennisplatte

Ostern 2003:
Rezeption, Minimarkt, Gaststätte und Freiplatz mit Grillmöglichkeit und Tischtennisplatte

Vorschaubild: Safari Camping in Hilvarenbeek Der kleinere von 2 Teichen, um den hauptsächlich Touristen untergebracht wurden
Ostern 2003:
Der kleinere von 2 Teichen, um den hauptsächlich Touristen untergebracht wurden

Ostern 2003:
Der kleinere von 2 Teichen, um den hauptsächlich Touristen untergebracht wurden

Vorschaubild: Safari Camping in Hilvarenbeek Eines der vielen Areale mit 13 Stellplätzen, alphabetisch nach Tiernamen geordnet
Ostern 2003:
Eines der vielen Areale mit 13 Stellplätzen, alphabetisch nach Tiernamen geordnet

Ostern 2003:
Eines der vielen Areale mit 13 Stellplätzen, alphabetisch nach Tiernamen geordnet

Vorschaubild: Safari Camping in Hilvarenbeek Hinten ein älteres Sanitärgebäude, vorn eine Wasserstelle innerhalb eines Areals
Ostern 2003:
Hinten ein älteres Sanitärgebäude, vorn eine Wasserstelle innerhalb eines Areals

Ostern 2003:
Hinten ein älteres Sanitärgebäude, vorn eine Wasserstelle innerhalb eines Areals

Vorschaubild: Safari Camping in Hilvarenbeek Der größere Teich neben der Rezeption
Ostern 2003:
Der größere Teich neben der Rezeption

Ostern 2003:
Der größere Teich neben der Rezeption

Vorschaubild: Safari Camping in Hilvarenbeek Eingang zum Safaripark, während unseres Besuchs leider der einzige zu besichtigende Elefant (Skulptur)
Ostern 2003:
Eingang zum Safaripark, während unseres Besuchs leider der einzige zu besichtigende Elefant (Skulptur)

Ostern 2003:
Eingang zum Safaripark, während unseres Besuchs leider der einzige zu besichtigende Elefant (Skulptur)

Vorschaubild: Safari Camping in Hilvarenbeek Freilaufende Raubkatzen hinter Zäunen und Glasscheiben
Ostern 2003:
Freilaufende Raubkatzen hinter Zäunen und Glasscheiben

Ostern 2003:
Freilaufende Raubkatzen hinter Zäunen und Glasscheiben

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Titelbild Buch "Ostalgie-Camping - Camp-Erlebnisse in der DDR"

unsere Seiten wurden letzmalig geändert am 04.11.2016

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