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auf der Homepage der Familie
Blontke.
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Die Familie Blontke heißt Sie herzlich willkommen in ihrem kleinen
persönlichen Campingwegweiser.
Wir möchten interessierten Campingfreunden unsere Eindrücke von
Campingplätzen vermitteln, die wir in den letzten Jahren besucht haben. Es
handelt sich dabei um Notizen, die wir für unsere eigene Erinnerung
aufgezeichnet haben. Inzwischen hat sich auf den von uns besuchten Plätzen mit
Sicherheit einiges geändert, deshalb können unsere Aussagen nur sehr
subjektiv und unvollständig sein. Uns liegt es fern, eine Wertung oder gar ein
Gesamturteil über die besuchte Anlage abzugeben. Betrachen Sie unsere
Aufzeichnungen als historisches Dokument: "Aha, so war es damals!"
Überzeugen Sie sich selbst von den positiven Veränderungen, indem Sie einen
oder mehrere dieser Plätze einmal aufsuchen. Unsere Erlebnisse lassen sich
allerdings auch nicht rückwirkend "regelmäßig aktualisieren" - wie
es manch Campingplatzbetreiber nach dem Blättern in unserer Homepage gern
hätte.
In über 30 Jahren sammelten wir Erfahrungen zuerst mit dem Zelt, später mit
einem Klapphänger und im reiferen Alter mit dem Caravan.
Wir sind neugierig auf andere Menschen, freuen uns über schöne
Landschaften, besichtigen gern fremde Städte. Weil man mit dem PKW so herrlich
beweglich ist, konnten wir uns nicht für die Anschaffung eines Wohnmobils
entschließen. Den Campingplatz benutzen wir als Basisstation für Tagesreisen
in die nähere und weitere Umgebung. Sportliche Aktivitäten sind nicht so
unsere Welt, dafür faulenzen wir viel zu gern, lieben die Sonne und das Wasser.
Wir halten nicht viel von Animation auf dem Campingplatz. Am liebsten haben wir
es ruhig, was heißen will, dass uns laute Radiomusik mächtig auf die Nerven
gehen kann. Wenn man uns auf unserem Stellplatz in Ruhe lässt, kann uns
eigentlich nichts weiter stören.
Vom Platz erwarten wir Sauberkeit, gepflegtes Gelände, freundliche Gastgeber
und ausreichend Stellfläche. Die Wege zu den sanitären Anlagen sollten nicht
zu weit sein, gleiches gilt für Wasser und Müllplatz. Verbotsschilder und
Bevormundung verleiden uns den Aufenthalt und bewegen zur Weiterfahrt.
Obwohl die Vorplanung für die Urlaubsreise nicht ohne Reiz ist, lieben wir
mehr das Spontane. Deshalb fahren wir meistens Plätze an, die wir nicht
reservieren müssen. Notfalls genügt auch mal ein Parkplatz für die
Übernachtung. Da wir in den Sommermonaten bereits öfter vor wegen
Überfüllung geschlossenen Plätzen umkehren mussten, waren wir froh, wenn
vor dem Platz ausreichend Wendemöglichkeit für das Gespann vorhanden war.
Sollten Sie auf ähnlicher Flamme brennen, könnten Ihnen unsere kleinen
Tipps vielleicht ein wenig Anregung geben. Wenn Ihnen unsere Seiten gefallen
haben, schicken Sie uns doch eine E-Mail.
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